Samstag, 28. März 2015

2014 - Rundreise USA - Savannah - Valdosta - nach Hause in Florida

Wir befinden uns auf dem Weg nach Savannah.
Und jetzt das Wichtigste zuerst. Ich habe einen neuen Kuschelbär bekommen.
 


Zuerst war ich ja ein wenig irritiert. Haben mich doch meine Leute an diesem Morgen und nachdem wir einen ausgiebigen Morgenspaziergang gemacht haben, für kurze Zeit alleine im Auto zurück gelassen, um in einem Kaufhaus Frühstück zu besorgen.
Es war noch ziemlich kühl an diesem Morgen und von daher kein Problem. Aber weg gehen ohne mich - da habe ich schon ganz genau hingeschaut, wo die hinlaufen.
Und ehrlich gesagt, ein bisschen hinterher gemeckert habe ich auch.
Aber - was soll ich sagen - es hat sich gelohnt für mich ;-).

Ich liebe mein neues Bärchen und habe mich beim Weiterfahren erst einmal angekuschelt und ein Stündchen geschlummert.



Aber, da ich ja sehr neugierig bin und immer unbedingt wissen will, wo es lang geht, habe ich mich danach wieder auf den Weg konzentriert, der uns, wie so oft, über einige schöne Brücken führte.
 
 Den ganzen Tag wurden wir von einem wunderschönen Himmel begleitet, deshalb gibt es hier ein paar extra Fotos davon.

Savannah war schnell erreicht. Zuerst bezogen wir unser "Quartier", um danach die Stadt zu besichtigen.
Nach einem schönen Spaziergang - Savannah hat wunderschöne Alleen und Parks, wie ihr nachher noch sehen werdet - haben meine Leute eine Stadtrundfahrt geplant.

 

Natürlich war ich dabei und durfte diese sogar auf Frauchens Schoß genießen. Die Leute waren alle so nett und freundlich.

Am offenen Fenster stehen, wenn einem der Wind um die Nase weht, ist echt toll.



Meine Leute haben jede Menge Häuser fotografiert und konnten sich am Ende gar nicht mehr entscheiden, in welchem sie wohl gerne wohnen würden.


Ich dagegen habe mir die Parks und Bäume in deren Nähe angeschaut und mich schon auf den nachfolgenden Spaziergang durch die Stadt gefreut.

 
 
Der Ausgangspunkt unserer Stadtrundfahrt befand sich gegenüber einer historischen Bahnanlage. Von da aus haben wir dann auch unseren Spaziergang durch die Stadt Richtung Hafen begonnen.
 
 


Einzige Merkwürdigkeit auf unserer Entdeckungstour durch Savannah, war nachfolgende "Touristenattraktion" in der Nähe des Hafens. Nun ja ..... Ich fand das ziemlich komisch und habe dies natürlich auch kundgetan, weil diese Frau dann auch noch mit dem Revolver herum geknallt hat.
 
 
Vom Spaziergang am Hafen waren wir drei sehr begeistert und sind eine ganze Weile geblieben.
 
  
 
Der Anblick der tollen Segelschiffe ließ Herrchens Herz höher schlagen.
Unzählige Kneipen und Restaurants waren voll mit Menschen. Viele saßen draußen auf den Bänken oder der Hafenmauer, um den Tag ausklingen zu lassen. Es herrschte eine Fröhlichkeit und Gelassenheit, wie man es sich eigentlich immer wünschen würde.
 
 

World War II Memorial - Riverstreet
 

 
 
Gerne wären wir noch etwas länger geblieben, aber der Tag war lang und wir ziemlich müde. So haben wir uns vorgenommen, bald noch einmal wieder hinzufahren.
 
Auf dem Rückweg zu unserem Parkplatz sind wir dann noch einen "Happen" gegessen gegangen und meine Leute konnten ein besonders gutes Bier aus der Region genießen.
 
 
Ein ereignisreicher Tag war mal wieder zu Ende. Ich habe mich zum Schlafen an mein Bärchen gekuschelt und bin glücklich eingeschlafen.
 
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass unsere Reise nun dem Ende zugeht. So viel hatten wir gesehen, jede Menge Eindrücke waren zu verarbeiten und meine Reisebegleiter sprachen davon, dass irgendwie "die Luft raus ist".
 
In Valdosta wollten wir noch einmal Übernachten. Ein geplanter Abstecher nach Clermont wurde gestrichen - uns zog es jetzt in unser "Winter-Zuhause" nach Florida.
 
Bei unserer Weiterreise am andern Tag haben wir uns viel Zeit gelassen. Es wurden ein paar Geschäfte besucht und einige Kleinigkeiten eingekauft und ein paar wenige Fotos "geschossen".
Ja - ganz eindeutig  - die Luft war raus.
 
 


Auch an diesem Tag wurden wir von einem wundervollen Himmel begleitet.
Unterwegs irgendwo auf dem Land wurde hier (s.u.) getankt. Herrchen meinte, diese Zapfsäule müsse unbedingt fotografiert werden.

 
Valdosta wurde auch nur "gestreift" und nicht mehr angesehen. Das machen wir dann, wenn wir das nächste Mal nach Savannah fahren.
 

 

Ab hier sind wir bereits auf der Heimreise. Der Himmel ist strahlend blau und die Landschaft ist uns irgendwie vertraut.
Wir hängen so unseren Gedanken nach. Erzählen ein bisschen von dem, was wir unterwegs so alles gesehen haben, machen zwischendurch ein paar kleinere Spaziergänge und freuen uns auf unsere eigenen Betten.



Für den Rest der Fahrt benutzen wir die Autobahn und kommen glücklich und zufrieden am frühen Abend an. Unser Auto hat prima durchgehalten und uns gute Dienste geleistet.

 
 
Hiermit endet mein Bericht über unsere USA-Reise. Wir haben viel gesehen und doch noch so wenig. Mal sehen, wo uns unsere nächste Reise hinführt.
 
Auch unsere Zeit in dieser Wintersaison geht zu Ende. In drei Wochen fliegen wir wieder nach Deutschland zurück. Ein paar Pläne für den Sommer sind bereits geschmiedet.
 
Bis bald also und wie immer mit einem herzliches wuff wuff
 
Euer Rocky